
Mahssa Askari
Brauchen wir Menschen nicht Unschärfe, Traum und Erinnerung, um die Welt nicht nur zu sehen, sondern zu fühlen? Können wir wirklich alles greifen, was uns bewegt, oder öffnen gerade das Flüchtige und Unklare neue Räume in uns? In den Werken öffnen sich solche Momente. Zwischen Wahrnehmung und innerer Landschaft entfaltet sich ein verborgenes Paradies. Fragmentierte Figuren, fließende Farben und bewusst gesetzte Unschärfen formen Räume, die im Betrachter lebendig werden. Figuren tauchen auf wie Erinnerungen kurz, atmosphärisch und kaum greifbar und lassen Momente aufblitzen, die man nicht festhalten kann. So entsteht eine Welt für eigene Eindrücke und Gedanken.


